Attribut: Kommentar
Aus UDI
Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.
G
Soll auf die Auffrischung des Ortes mit fremden Blut hindeuten. Abgeleitet von Gooweel, der mundartlichen Bezeichnung für eine Schneewehe. (S. 168) +
'Mit Gowedeln bezeichent der Amorbacher das mit Regen gemischte Schneegestöber'. Eventuell auch der Charakter, weder Regen noch Schnee, 'laut und lebhaft, aber friedfertig', aber eher 'träge'? +
Grohbirnen sind keine Kartoffeln, sondern best. Birnensorte! +
Die Graubirne war eine derbe Birnensorte, die erst gegen Weihnachten genießbar wurde. Dies charakterisiert den wohlhabenden, selbstbewussten Großostheimer Bauer, der anfangs wenig zugänglich war, doch mit der Zeit genießbar wurde. Wegen dieser Eigenschaften wurden die Bewohner auch 'Groubäisch(e)mer' = Grobostheimer genannt. Erster Beleg aus den napoleonischen Kriegen, als sich der Centhauptmann, von Wörth, beschwert, dass ihm die 'Grobostheimer' nicht ins Quartier nehmen(??? Kopie schneidet weiteres ab) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
alte Birnensorte: Graubirne; Kleine und nicht gut schmeckende wurden entweder als Beilage zum Keltern verwendet oder als Viehfutter. +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
seien keine Kartoffeln, sondern Graubirnen, sind kleine, nicht wohlschmeckende Birnen, die zum Keltern oder als Viehfutter verwendet wurden (Anmerkung von Lieselotte Oster aus Karlstein-Dettingen) +
Die Graubirne war eine derbe Birnensorte, die erst gegen Weihnachten genießbar wurde. Dies charakterisiert den wohlhabenden, selbstbewussten Großostheimer Bauer, der anfangs wenig zugänglich war, doch mit der Zeit genießbar wurde. Wegen dieser Eigenschaften wurden die Bewohner auch 'Groubäisch(e)mer' = Grobostheimer genannt. Erster Beleg aus den napoleonischen Kriegen, als sich der Centhauptmann, von Wörth, beschwert, dass ihm die 'Grobostheimer' nicht ins Quartier nehmen(??? Kopie schneidet weiteres ab) +
Grohbirnen sind keine Kartoffeln, sondern best. Birnensorte! +
Gibt wohl ein Gedicht über diesen Ortsnecknamen von Winfried Kraus aus Nordheim, der eine Ortschronik geschrieben hat (2007) über Sommerach +
alte Birnensorte: Graubirne; Kleine und nicht gut schmeckende wurden entweder als Beilage zum Keltern verwendet oder als Viehfutter. +
Steigerung gegenüber Klein-Paris in Untersteinbach +
Steigerung gegenüber Klein-Paris in Untersteinbach +
Weil es hier gut betuchte Bauern gab. +
