Attribut: Kommentar

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Dies ist ein Attribut des Datentyps Text.

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B
Aus Brückenau selbst kommt dieser Uzname.  +
Aus Brückenau selbst kommt dieser Uzname.  +
Wenn die Bücholder in Rage geraten waren, sollen sie schnell und bedrohlich wie die Bremsen (Stech- und Saugfliege) zugeschlagen haben.  +
Bücholder, wenn sie in Rage geraten waren, sollen so schnell und bedrohlich wie Bremsen zugeschlagen haben.  +
Bücholder, wenn sie in Rage geraten waren, sollen so schnell und bedrohlich wie Bremsen zugeschlagen haben.  +
Wenn die Bücholder in Rage geraten waren, sollen sie schnell und bedrohlich wie die Bremsen (Stech- und Saugfliege) zugeschlagen haben.  +
Weil sie schlechte Häuser hat. (S. 194)  +
Weil sie schlechte Häuser hat. (S. 194)  +
Evang. ort, nach Meinung der Katholiken nehmen sie beim Abendmahl nicht den Leib Christi in Gestalt einer Hostie zu sich, sondern einfach nur Brotbrocken. (S. 175)  +
Evang. ort, nach Meinung der Katholiken nehmen sie beim Abendmahl nicht den Leib Christi in Gestalt einer Hostie zu sich, sondern einfach nur Brotbrocken. (S. 175)  +
kommt daher, weil die Thüngener evangelisch waren und im Gottesdienst statt Hostien Brotstückchen bekamen  +
Evang. ort, nach Meinung der Katholiken nehmen sie beim Abendmahl nicht den Leib Christi in Gestalt einer Hostie zu sich, sondern einfach nur Brotbrocken. (S. 175)  +
die Bewohner evangelischer Orte heißen überwiegend Brockenfresser, weil sie nach Meinung der Katholiken nicht den Leib Christi in Gestalt der Hostie beim Abendmahl zu sich nehmen, sondern nur einfach Brotbrocken. (S.175)  +
Evang. ort, nach Meinung der Katholiken nehmen sie beim Abendmahl nicht den Leib Christi in Gestalt einer Hostie zu sich, sondern einfach nur Brotbrocken. (S. 175)  +
die Bewohner evangelischer Orte heißen überwiegend Brockenfresser, weil sie nach Meinung der Katholiken nicht den Leib Christi in Gestalt der Hostie beim Abendmahl zu sich nehmen, sondern nur einfach Brotbrocken. (S.175)  +
Wegen der Armut dort. (S. 211)  +
Wegen der Armut dort. (S. 211)  +
Weichd aus, die Broträusch´kumma! Hieß es bereits in früheren Zeiten, wenn die Segnitzer in den Nachbarorten erschienen. Brotrausch= alten Überlieferungen zur Folge eine Anspielung auf die Kargheit des Bodens in der Segnitzer Gemarkung und auf das damit verbundene geringe Einkommen der Bürger einerseits, sowie auf deren Trinkfestigkeit andererseits sein. Dorfchronik: liderliches Volk, das faul, teils versoffejn, auch zum Teil lose gewesen sein soll. Arme Leute sind sie deshalb gewesen, die ersten Segnitzer. Sie wohnten in strohgedeckten Hütten und lebten vorwiegend von dem, was ihnen der sandige Boden bescherte. Die Felder in der kleinen Markung ließen höchstens den Anbau von Roggen und damit die Zubereitung von Schwarzbrot zu. Der ins Maintal abfallende Südhang hingegen lieferte einen süffigen Wein. Schwarzbrot und Most waren also die Hauptnahrungsmittel der alten Segnitzer, während Fleisch und Wurst eher als Mangelware galten. Einen Vorteil hatte die übermäßige Brotliebe des armen Völkchens dennoch: Mit viel Brot verträgt man eben auch mehr Wein. Als die Segnitzer dann auch noch ein Wäldchen für einen Laib Brot verschachert haben sollen, war der Spitzname Brotrausch schließlich geboren. Trotzdem wird auch heute noch zuweilen behauptet, erkenne man einen Segnitzer an der zusätzlichen Portion Brot, die er zu seinen Mahlzeiten verzehrt.  +
Weichd aus, die Broträusch´kumma! Hieß es bereits in früheren Zeiten, wenn die Segnitzer in den Nachbarorten erschienen. Brotrausch= alten Überlieferungen zur Folge eine Anspielung auf die Kargheit des Bodens in der Segnitzer Gemarkung und auf das damit verbundene geringe Einkommen der Bürger einerseits, sowie auf deren Trinkfestigkeit andererseits sein. Dorfchronik: liderliches Volk, das faul, teils versoffejn, auch zum Teil lose gewesen sein soll. Arme Leute sind sie deshalb gewesen, die ersten Segnitzer. Sie wohnten in strohgedeckten Hütten und lebten vorwiegend von dem, was ihnen der sandige Boden bescherte. Die Felder in der kleinen Markung ließen höchstens den Anbau von Roggen und damit die Zubereitung von Schwarzbrot zu. Der ins Maintal abfallende Südhang hingegen lieferte einen süffigen Wein. Schwarzbrot und Most waren also die Hauptnahrungsmittel der alten Segnitzer, während Fleisch und Wurst eher als Mangelware galten. Einen Vorteil hatte die übermäßige Brotliebe des armen Völkchens dennoch: Mit viel Brot verträgt man eben auch mehr Wein. Als die Segnitzer dann auch noch ein Wäldchen für einen Laib Brot verschachert haben sollen, war der Spitzname Brotrausch schließlich geboren. Trotzdem wird auch heute noch zuweilen behauptet, erkenne man einen Segnitzer an der zusätzlichen Portion Brot, die er zu seinen Mahlzeiten verzehrt.  +
Schwarzier Brootsäck  +